Beitrag von Anja – eine Auswahl ihrer Bilder:

Ich denke auch, dass Richter davon ausgeht, dass ja jeder Betrachter seinen eigenen Zugang zu dem Bild finden muss und wenn dann der Künstler was dazu sagt, gilt das ja oft als das letzte Wort und somit wird sozusagen die Deutungsmöglichkeit dann eher eingeengt. (Corinna Belz über Gerhard Richter)

Deswegen sag ich dazu jetzt nichts, würd mich aber freuen, wenn ihr es tut.

Kein Titel – 2007 – 160 cm x 120 cm – Acryl auf Leinwand

Kein Titel – 2008 – 100 cm x 100 cm – Acryl auf Leinwand

Ursprung – 2007 – 40 cm x 30 cm – Acryl auf Leinwand

5 Antworten zu “Beitrag von Anja – eine Auswahl ihrer Bilder:

  1. Ich würde mich riesig freuen wenn du auf deiner Startseite eine shoutbox einrichtest. Dann könnte ich dort meckern, dass hier schon wieder seit Ewigkeiten kein neuer Eintrag kommt und müsste nicht die Kommentarseiten verhunzen.

    P.S.: Jonas kriegt kein Skyrim! Jonas kriegt kein Skyrim! (Oder hast du dich mit Steam vertragen?)

  2. Ich als einer von Jonas‘ weniger netten Freunden wollte nicht der Erste sein, der seinen unqualifizierten Kommentar zu Dingen abgibt, die auch ohne eben jenen Kommentar bestehen können.

    Trotzdem möchte ich anmerken, dass mir das mittlere Bild am meisten gefällt. Nicht nur weil es mir weniger düster vorkommt, sondern weil es außerdem auf den ersten Blick eine Interpretation zulässt, die dann beim weiteren Betrachten kontinuierlich an Konsistenz verliert. Was ich super finde.
    Das erste Bild irritiert mich (aber was tut das nicht?), das Dritte finde ich ebenfalls sehr gelungen.

    Noch eine Idee für dich: #Occupy Jonas‘ Musikzimmer als Atelier!

    JP

    • Danke, lieber Johann.
      Was ist denn deine Interpretation des zweiten Bildes?

      Jaja, eigentlich war das Zimmer auch als Musikzimmer/Atelier gedacht, aber die Musik hat dann Überhand genommen, was nicht nur Jonas‘ Schuld ist…

  3. Na gut. Aber nur damit du weiter Beiträge veröffentlichst und nicht denkst, dass sich das keiner anguckt.
    Ich find’s schön.
    (Mich nach meiner Meinung zu bildlicher Kunst zu befragen, ist ungefähr so wie [hier Hitler-Vergleich einsetzen]).

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